kaffeeringe@social.tchncs.de
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Radfahren in der Stadt. Immer wieder die spannende Frage: "Wo soll ich jetzt weiter fahren?" think_bread
Mal gibt es 50cm Radwegchen, von dem geht es auf die Straße, wo man angehupt wird, weil man eigentlich auf dem Fußweg oder auf dem Radweg in der Gegenrichtung fahren soll. Dann kommt ne Baustelle und man soll einfach verschwinden. Dann mal ein tatsächlich ganz guter Radweg. Der endet aber an einer Kreuzung und man kann nicht erkennen, wie es auf der anderen Seite weiter gehen soll.

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slateroni@norden.social
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@kaffeeringe das untermale ich gerne mit einem Bild: Olshausen-/Von-der-Horst-Straße.

Blick entgegen einer Einbahnstraße,  für Radfahrer freigegeben. Der a
Schutzstreifen endet nach 3m in einem parkenden Auto.

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@slateroni So ähnlich ist das auch gerade an der Feldstraße vor der Hebbelschule. Da endet der neu gebaute Radweg auf im Kofferraum von nem Auto...

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@holgerjakobs Danke für die Info. Genau deswegen habe ich nicht damit gerechnet, dass ich dort fahren soll und durfte mich anhupen und überholen lassen, obwohl ich die 30 km/h gefahren bin, die dort höchstens erlaubt waren. Radfahren ist einfach gesellschaftlich nicht gewollt. Anders kann man es sich nicht erklären.

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